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Mittwoch, 5. November 2014
queen: queen forever. review
mit schöner regelmäßigkeit erfreut universal die zahlreichen fans von Queen mit diversen neuen kaufanreizen. nachdem erst vor ein paar wochen die großartigen "live at the rainbow 74" aufnahmen ausgebuddelt wurden, findet mit "Queen Forever" (universal) eine neue compilation den weg ins vorweihnachtsgeschäft. übrigens wieder in zwei varianten: als deluxe-edition mit 16-track bonus-cd (allesamt bekannte titel) oder als reguläre 20-track einzel-cd. die zusammenstellung, welche laut presseinfo mit bislang ungehörtem material eröffnet wird, macht vom konzept her durchaus sinn: als karriereumfassende retrospektive holen die macher (es ist nicht ersichtlich, ob originalmitglieder der band hier überhaupt ihre finger im spiel haben) neben klassikern tatsächlich auch ein paar frühe album-highlights abseits des radioairplays ans tageslicht ("drowse", "lily of the valley", "in the lap of the gods"). wobei man nur mit einschränkung wirklich von "drei neuen tracks" sprechen kann, wie es das presseinfo tut. die lang ersehnte zusammenarbeit zwischen queen und michael jackson, “there must be more to life than this”, ist fans längst bekannt und glänzt hier lediglich durch ein kurzes gastspiel des king of pop (...der hier passenderweise auf die "queen des rock" trifft...). der zuvor noch unfertige mercury-queen song “let me in your heart again” – entstanden während der aufnahmen zum album “the works” - bietet dagegen durchaus mehrwert. die minimalistische balladenversion von mercurys erstem solohit – seiner giorgio moroder kollaboration “love kills” - dürfte wieder vor allen dingen für komplettisten interessant ist. was bleibt ist eine insbesondere in der doppel-cd-variante kurzweilige retrospektive einer beeindruckenden karriere. der wunsch nach einem optimal gemasterten boxset der gesamten (mercury-)discografie wird leider auf absehbare zeit wohl trotzdem nicht erfüllt.
CD1
1 Let Me In Your Heart Again
2 Love Kills – the ballad
3 There Must Be More To Life Than This (William Orbit Mix)
4 Play The Game
5 Dear Friends
6 You’re My Best Friend
7 Love Of My Life
8 Drowse
9 You Take My Breath Away
10 Spread Your Wings
11 Long Away
12 Lily Of The Valley
13 Don’t Try So Hard
14 Bijou
15 These Are The Days Of Our Lives
16 Nevermore
17 Las Palabras De Amor
18 Who Wants To Live Forever
CD2
1 I Was Born To Love You
2 Somebody To Love
3 Crazy Little Thing Called Love
4 Friends Will Be Friends
5 Jealousy
6 One Year of Love
7 A Winters Tale
8 ‘39
9 Mother Love
10 It’s A Hard Life
11 In The Lap Of the Gods
12 Save Me
13 Made in Heaven
14 Too Much Love Will Kill You
15 Sail Away Sweet Sister
16 The Miracle
17 Is This The World We Created
19 Forever
CD1
1 Let Me In Your Heart Again
2 Love Kills – the ballad
3 There Must Be More To Life Than This (William Orbit Mix)
4 Play The Game
5 Dear Friends
6 You’re My Best Friend
7 Love Of My Life
8 Drowse
9 You Take My Breath Away
10 Spread Your Wings
11 Long Away
12 Lily Of The Valley
13 Don’t Try So Hard
14 Bijou
15 These Are The Days Of Our Lives
16 Nevermore
17 Las Palabras De Amor
18 Who Wants To Live Forever
CD2
1 I Was Born To Love You
2 Somebody To Love
3 Crazy Little Thing Called Love
4 Friends Will Be Friends
5 Jealousy
6 One Year of Love
7 A Winters Tale
8 ‘39
9 Mother Love
10 It’s A Hard Life
11 In The Lap Of the Gods
12 Save Me
13 Made in Heaven
14 Too Much Love Will Kill You
15 Sail Away Sweet Sister
16 The Miracle
17 Is This The World We Created
19 Forever
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Sonntag, 29. November 2009
fall out boy: "whnchtsgschft lsst grßn". review
das weihnachtsgeschäft lässt grüßen: Fall Out Boy haben den sprung vom sterbenden emo-genre in die pop-charts längst geschafft. wenngleich für einen, für so manchen langjährigen anhänger, fragwürdigen preis. eine tatsache, welche sich auch hier spiegelt: die knackigen rocker der fueled by ramen-frühphase nehmen auf "Believers Never Die - The Greatest Hits" (island/universal) maximal ein drittel ein. den rest bestreiten hits wie "thnks fr th mmrs" oder "the take over, the breaks over", deren charme man sich trotz übermäßigem radioairplay allerdings nur schwer entziehen kann. gleiches gilt für "this ain't a scene, it's an arms race" sowie erwähnte überbleibsel aus der frühphase. das michael jackson-cover (featuring john mayer) allerdings darf als komplett überflüssig durchgehen. dafür verbirgt der allernorts zu hörende "fall out boy sind uncool"-status in einschlägigen szene-kreisen durchaus seinen reiz, sich den teils schamlos mit protools aufgepimpten, poppigen hymnen vorbehaltlos hinzugeben. hier übrigens samt linernotes sowie dreier anständiger bonustracks. das ganze package erscheint übrigens auch mit bonus-dvd samt videoclips und bandkommentaren dazu. zurück zu weihnachten: es gab schon fadenscheinigere versuche der industrie, die media markt-musikabteilungs-käufer um ein gutes dutzend euros zu erleichtern...
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