Posts mit dem Label enrique iglesias werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label enrique iglesias werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 15. Januar 2018
enrique iglesias: „el bano“ featuring bad bunny. clip
moderate innovation beim latino-pop-krösus: seine neue single "el bano" bringt Enrique Iglesias mit dem aufsteigenden musiker und moderator der beats1-radioshow “trap king” Bad Bunny zusammen. das ergebnis wird garantiert einmal mehr in allen teilen der welt zum hit werden.
nun stellt enrique auch das offizielle musikvideo zum song vor: regisseur maxim bohichik (usher, chris brown, j cole)drehte das video in los angeles und miami. schauspieler eric roberts übernimmt die rolle des barkeepers während nachwuchstalent polyanna uruena das ziel von enriques annäherungen mimt... aber seht selbst... (übrigens auch live am 15.03.2018 in der münchner olympiahalle).
nun stellt enrique auch das offizielle musikvideo zum song vor: regisseur maxim bohichik (usher, chris brown, j cole)drehte das video in los angeles und miami. schauspieler eric roberts übernimmt die rolle des barkeepers während nachwuchstalent polyanna uruena das ziel von enriques annäherungen mimt... aber seht selbst... (übrigens auch live am 15.03.2018 in der münchner olympiahalle).
Labels:
bad bunny,
chris brown,
clip,
enrique iglesias,
eric roberts,
j cole,
maxim bohichik,
news,
polyanna roberts,
usher
Samstag, 18. März 2017
pitbull: climate change. review
mit Pitbull bringt der vielleicht massentauglichste (pop-)rapper unserer zeit an diesem wochenende sein neues, mittlerweile zehntes album an den start. und man darf davon ausgehen, dass "Climate Change" (sony music) abermals sämtliche verkaufs- bzw. playlist-rekorde knacken wird. dabei setzt der 36-jährige armando christian perez sowohl auf eine veritable palette an stars (darunter gruselige kollaborationen mit enrique iglesias, jennifer lopes und r kelly), für seine erste single "options" holt er sich mit reggae-fackelträger und mehrfachen grammy-gewinner stephen marley jedoch auch wieder jemanden eher genre-fremdes an die seite. auf der produzenten-seite dagegen setzt Pitbull auf zahlreiche verschiedene köpfe, die ganz großen namen sind dabei aber nicht zu finden. am ende bleibt ein single-album, dessen reiz sich aus einer gewissen kurzweile ziehen lässt, das niveau in punkto songwriting oder gar lyrics dabei aber doch zu oft zu wünschen übrig lässt. am ende wird jedoch wie auf jedem Pitbull-album so oder so eine party veranstaltet - und niveau mag da auch einfach fehl am platze sein...
Labels:
clip,
enrique iglesias,
grammy,
jennifer lopes,
pitbull,
r kelly,
sony,
sony music,
stephen marley,
video
Abonnieren
Posts (Atom)
