Posts mit dem Label king crimson werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label king crimson werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 18. November 2014
travis & fripp: discretion. review
der neuerliche, einstündige "fripp-tripp" dürfte auch für diejenigen, welche in den weiteren sphären des king crimson'schen soundkosmos schweben, zu einer ungewöhnlichen erfahrung geraten. denn wenn der gitarrist hier zum vierten mal auf saxophonist theo travis trifft, entstehen dabei beinahe meditative sequenzen; welche zudem auf jedwede vocals verzichten. wenngleich Travis & Fripp auf "Discretion" (panegyric/galileo) gleich in zweierlei hinsicht bodenkontakt zu halten versuchen: zum einen, indem man mit bruchstücken aus "starless" und "the power to believe" anknüpfungspunkte an king crimson bereit hält. zum anderen, weil sich das atmosphärisch-jazzige, vermeintlich laue lüftchen (sehr punktuell) zu einem ohrenbetäubenden sturm entwickelt. wenn dann auch noch porcupine-tree buddy steven wilson (in dessen band travis übrigens ebenfalls spielt) bei den bonustracks des cd/dvd-audio-formates als produzent in erscheinung tritt, wird klar, dass die musikalische zukunft aller beteiligten weiterhin bestenfalls unberechenbar scheint. das über weite teile live aufgezeichnete "discretion" bleibt jedoch ein werk, welches mit populärmusik auch im weiteren sinne nichts zu tun hat. wer aber neben oben genannten bezugspunkten beispielsweise auch drone-klängen nicht abgeneigt ist, soll sich gerne an einer kostprobe versuchen. was nicht so einfach sein dürfte. wie so oft gilt dabei nämlich: travis & fripp wollen ihre musik sinnvollerweise am stück, besser noch unter einem kopfhörer genossen wissen.
Tracklist Discretion CD / DVD-Audi
The Power To Believe Pastorale
Soaring And Gliding
Rotary Symmetrical
A Careful Distance
Refract
Duet For The End Of Time / The Power To Believe
Bonus Tracks
Forgotten Days
Rhapsody On The Theme From Starless
Tracklist Discretion CD / DVD-Audi
The Power To Believe Pastorale
Soaring And Gliding
Rotary Symmetrical
A Careful Distance
Refract
Duet For The End Of Time / The Power To Believe
Bonus Tracks
Forgotten Days
Rhapsody On The Theme From Starless
Labels:
discretion,
drone,
galileo,
king crimson,
panegyric,
porcupine tree,
review,
robert fripp,
starless,
steven wilson,
the power to believe,
theo travis,
travis & fripp
Sonntag, 27. November 2011
king crimson: discipline / starless & bible black. re-releases
auch folge sechs und sieben der langfristig angelegten King Crimson re-release serie sind für fans zweifellos essentiell. und für all jene, die sich an der jüngsten soloplatte von porcupine tree mastermind steven wilson erfreut haben. denn der wurde offenbar vehement von seiner aktuelle remaster-tätigkeit vom king crimson gesamtwerk inspiriert. deren neueste beiden streiche an dieser stelle präsentiert werden: "Discipline" CD/DVD-Audio (dgm/galileo mc) Als Robert Fripp 1974 die Auflösung von King Crimson verkündete, konnte niemand ahnen, dass die Band die Stille 7 Jahre später mit einem Album brach, das vielleicht mehr mit dem damaligen Post-Punk New Wave gemeinsam hatte als mit ihrer eigenen Vergangenheit als Progressive Rock Band. Veröffentlicht im Jahre 1981 war „Discipline“ eine überraschende Neu-Erfindung mit einem neuen Line-Up und einem radikal anderen Material, das die Fans begeisterte, die Kritiker verwirrte und gleichzeitig ein großes neues Publikum mitnahm. 30 Jahre später ist „Discipline“ immer noch eines der Schlüssel-Alben der 80er und eines der populärsten King Crimson Alben. Das neue Quartett mit Robert Fripp, Adrian Belew (ex-Zappa, Bowie, Talking Heads) und Tony Levin (Peter Gabriel) etablierte sich schnell als starke Kraft im Live-Bereich. Die langen Songs der 60 und frühen 70er und die ausgiebigen Improvisationen ihrer Live-Auftritte wurden durch eine Serie von kurzen und straffen Songs mit einer minimalistischen Ästhetik versehen, die komplexe und verwobene Gitarren-Linien, Belews eigene Art zu singen, Brufords neues Arsenal an elektronischen Percussions und Levins flüssige Bass & Chapman Stick Linien featureten. Die Songs des Albums wurden zum festen Inventar des Band-Repertoires und der Einfluss des Materials wuchs über die Jahre immer weiter. „Matte Kudasai“ wurde z.B. zu einer Art modernen Standard, der von dem Jazz-Sänger Kurt Elling letztes Jahr aufgenommen wurde und von K.D. Lang live gespielt wird. Das Album kam in vielen Ländern inklusive England und USA gleich nach Veröffentlichung in die Charts, während der Tourplan die Band durch Europa, USA und Japan im ersten Jahr ihrer gemeinsamen Aktivität brachte. Ende 1981 war Crimson wieder eine der wichtigen Repräsentanten der Rock Musik. King Crimson schaffte etwas, das nur wenige andere Rockbands schafften, indem sie in drei verschiedenen Jahrzehnten einen nachhaltigen Klassiker veröffentlichten. Von „In the Court of the Crimson King“ 1969, über Red 1974 bis zu „Discipline“ 1981 mit verschiedenen Line-Ups und radkal unterschiedlichen Sounds wurde das Ansehen der Band bezüglich ihrer Innovation und Entwicklung unanfechtbar. Wie die anderen Alben der CD/DVD-A King Crimson Reihe, enthält die Stereo CD den neuen Mix von Robert Fripp & Steven Wilson, während die DVD-Audio einen 5.1. Mix von Steven Wilson, High-Resolution Stereo Mixe des originalen und des neuen Stereo-Mixe, das originale Album als Rough Mix in der ursprünglich vorgeschlagenen Reihenfolge, Video Performances von der BBC Show „Old Grey Whisle Test“ sowie weitere Audio-Extras und Raritäten.
"Starless & Bible Black" CD/DVD-Audio (dgm/galileo mc) Als Veröffentlichung zwischen den aufsehenerregenden Werken „Lark´s Tongues in Aspic“ und der nachhaltigen Wirkung von „Red“, wurde „Starless & Bible Black“ innerhalb des King Crimson Kanons oft übersehen. Auch wenn man es nur flüchtig hört, zeigt sich „Starless“ als kraftvolles Album, das mit großem Selbstbewusstsein die wachsende Stärke der Band als Live-Act beweist. Auch wenn die Öffentlichkeit sich dessen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im März 1974 nicht in dem Maße bewusst war, ist „Starless & Bible Black“ in weiten Teilen ein Live-Album – ein experimentelles Hybrid-Album mit Konzert-Aufnahmen (die meisten davon Improvisationen) und Studio Aufnahmen. Meist sind die beiden Elemente so gut aufeinander abgestimmt, dass es schwierig ist, sie auseinandezuhalten. Nur zwei der Stücke (The Great Deceiver und Lament) wurden komplett im Studio aufgenommen. „The Night Watch“ enthält eine Live-Vorstellung, während die instrumentale Untermalung von „The Mincer“ von einer Konzert-Improvisation genommen wurde, zu der später noch Vokals als Overdups hinzugefügt wurden. Der Rest der Tracks wurde von Konzert-Aufnahmen aus England und Europa genommen, von denen das Publikum sorgfältig herausgearbeitet wurde. „Starless & Bible Black“ erfordert die Aufmerksamkeit und die Konzentration des Hörers. Crimsons Publikum nahm die Herausforderung an und machte aus „Starless“ ein beliebtes Album der Band. Genau wie bei den anderen Alben des Mid-70er-Line-Ups haben die Jahre die Reputation der Platte unter Fans und Musiker gesteigert, und der damals noch unübliche Ansatz der Verwendung von Live-Aufnahmen als Kern von Studio-Alben ist heute zu einer geläufige Art der Produktion geworden. Robert Fripp nannte einmal ein Album einen Liebes-Brief und ein Konzert etwas ähnliches wie ein heißes Date. „Starless & Bible Black“ kombinierte das beste beider Welten, und präsentiert gleichzeitig in akkurater Weise die einzigartige Identität des damaligen Line-Ups. Wie die anderen Alben der CD/DVD-A King Crimson Reihe, enthält die Stereo CD den neuen Mix von Robert Fripp & Steven Wilson, während die DVD-Audio einen 5.1. Mix von Steven Wilson, High-Resolution Stereo Mixe des originalen und des neuen Stereo-Mixes sowie die kompletten „Law of Maximum Distress“ Parts 1 & 2 Improvisationen mit „The Mincer“ in seiner originalen unbearbeiteten Form/Reihenfolge, „Lament“, „The Night Watch“ & „Fracture“ aufgenommen in Zürich (die komplette Show wurde auf der „The Great Deceiver“ Box veröffentlicht). Eine Live Aufnahme von 1973 des Konzert-Favoriten „Dr. Diamond“ und das CD-Debüt einer Bootleg Aufnahme des nur einmal live gespielten „Guts on my side“ plus einen Radio-Edit von „The Night Watch“ und originale Radio-Spots, mit denen das Album beworben wurde. Der Video Teil der DVD-A zeigt Footage aus dem New Yorker Central Park aus dem Jahr 1973 von „Easy Money“ und die Improvisation „Fragged Dusty Wall Carpet“, der Track der die Grundlage für „Guts on my Side“ bildet.
Labels:
dgm,
discipine,
galileo mc,
king crimson,
news,
porcupine tree,
rerelease,
review,
starless and bible black,
steven wilson
Freitag, 22. Oktober 2010
king crimson, the orb & david gilmour: progressive then and now
die vielbeachtete re-releaseerserie anlässlich des 40-jährigen jubiläums von King Crimson geht in die nächste runde. und zumindest mit "In The Wake Of Poseidon" (panegyric/dgm/galileo) haben sich steven wilson (porcupine tree) und mastermind robert fripp einen weiteren echten klassiker der bandhistorie vorgenommen; welcher nur zu gerne als zwillingsbruder von "in the court of the crimson king" gehandelt wird. während sich an dem parallel erscheineden "Islands" (panegyric/dgm/galileo) [http://www.dgmlive.com/] mit seinem selbt für bandverhältnisse extrem avantgardistischen/jazzigen material einmal mehr die geister scheiden dürften. beide exqusit geremasterten alben erscheinen abermals mit zahlreichen bonustracks, darunter unveröffentlichte songs sowie alternative aufnahmen. audiophil abgerundet wird das projekt jeweils durch zusätzliche dvds, welche einen 5.1 mix sowie weiteres material enthalten. die bonus-tracklist konkret:In The Wake of Poseidon:
CD
11. Groon
12. Peace: An End - Alternate mix
13. Cadence & Cascade (Greg Lake guide vocal version)
DVD
1. Cat Food (single version)
2. Groon (single b-side)
3. Cadence & Cascade (unedited master)
4. Cadence & Cascade (Greg Lake guide vocal version)
5. Cadence & Cascade (instrumental take from Wessex Studios)
6. Groon - Take 1
7. Groon - Take 5
8. Groon - Take 15
9. The Devil's Triangle (rehearsal version from Wessex Studios)
10. Peace: An End (alternative mix)
Islands :
CD
7. Islands (studio run through with oboe prominent)
8. Formentera Lady (original recording sessions - take 2)
9. Sailor's Tale (original recording sessions - alternate mix/edit)
10. A Peacemaking Stint Unrolls (previously unreleased)
11. The Letters (rehearsal/outtake)
12. Ladies of the Road (Robert Fripp & David Singleton remix)
DVD
Islands: Alternative album:
1. Formentera Lady - Original recording sessions - take 2
2. Sailor's Tale - Original recording sessions - alternate mix/edit
3. The Letters - Rehearsal/outtake
4. Ladies of the Road - Rough mix
5. A Peacemaking Stint Unrolls - Previously unreleased
6. Islands - Studio run through with oboe prominent
1-3 & 5 mxed by Steven Wilson from the original session reels.
Routes to Islands:
1. Pictures of a City - Early rehearsal by Islands lineup
2. Sailor's Tale - Early rehearsal by Islands lineup
3. Islands (fragment) - Robert Fripp reference cassette - mellotron on vibes setting
4. Formentera Lady - Rough mix from album recording sessions
5. Sailor's Tale - Rough mix from album recording sessions
6. Drop In - Early rehearsal by Islands lineup
7. The Letters - Live at Plymouth, mastered by David Singleton
8. Sailor's Tale - Live at the Zoom Club, mastered by David Singleton
Islands: Additional tracks: Assorted Ladies:
1. Ladies of the Road - Robert Fripp & David Singleton remix
2. Ladies of the Road - Original recording sessions - take 5
3. Formentera Lady - Original recording sessions - take 1
4. Formentera Lady - Original recording sessions - take 3
5. Formentera Lady - Original recording sessions - take 4
2 - 5 mixed by Steven Wilson from the original session reels.
es blieb zu erwarten: The Orb feat. David Gilmour fusioniert den ambient-sound ersterer mit den altbekannten gitarrensounds und -effekten letzteren. der pink floyd-hauptdarsteller spielt auf "Metallic Spheres" (sony) dennoch eine nebenrolle: zu dominant klingt das elektronische soundgewand, welches The Orb - bekanntermaßen die formation um produzentengenie youth - produzierte. unterteilt wurden die zehn tracks in eine metallic- und einer spheres-seite, wobei gängige songkonventionen konsequent misachtet wurden. weshalb diese kollaboration als ambient-avantgarde-idee zwar ein nischen-liebhaberdasein ereilen könnte, selbst jener markt allerdings zumindest kennern relevantere veröffentlichungen bietet. immerhin: die musik hier kann auch ohne die großen namen bestehen, wenngleich unter diesen umständen eine veröffentlichung via sony-music wohl niemals denkbar wäre...
Labels:
dgm,
galileo,
In The Wake Of Poseidon,
king crimson,
panegyric,
review
Mittwoch, 2. Dezember 2009
nicola conte & king crimson. versionen in jazz
um zeitgemäße adaptionen an sich zeitloser musik soll es in den folgenden zeilen gehen. Nicola Conte steht mit seinem acid jazz ja an sich schon für eine offene, durchaus auch kommerziellere seite des genres. dank "The Modern Sound Of Nicola Conte - Versions In Jazz-Dub" (schema/groove attack) wird dieses spektrum nun noch erweitert. der musikproduzent lässt auf zwei compact discs 26 tracks seines schaffen remixen bzw. neu einspielen. und fand dafür mit [re:jazz], thunderball, till brönner oder sabrina malheiros sehr unterschiedliche kooperationspartner. das ergebnis klingt deshalb nur zum teil nach handelsüblicher nu-jazz-stangenware. einige unveröffentlichte songs sowie smoother barsound a lá akiko sorgen für highlights, wobei die zusammenstellung über weite strecken trotz zahlreicher uptempo-momente hintergrundtauglich bleibt. doch nicht nur deswegen: nicht zuletzt dank des stilvollen artworks wird dieses projekt sicherlich den weg in so manche szenelokalität finden. warum auch nicht - selbst wenn die kreative essenz von st germain hier kaum zu finden ist (was man entgegen dem albumtitel auch vom dub-anteil behaupten darf): angenehme unterhaltung bekommt man ja doch geboten. im kreativen dschungel um king crimson tut sich momentan ja wieder so einiges: die re-release-serie bringt einen klassiker nach dem anderen in wertigen reissues ans tageslicht, auf dem werk von jakko m. jakszyk tummeln sich entsprechende gastspiele und nun findet auch das songbook einen nachfolger. drahtzieher hinter dem Crimson Jazz Trio bleibt schlagzeuger ian wallace, der als etappenweiser wegbegleiter von bob dylan zwar im pop verwurzelt scheint, in seinem tiefsten inneren doch schon immer ein herz für jazzige arrangements wusste. und man kann sich kaum eine adäquatere spielfläche vorstellen, als das repertoire der progrock-instanz. in "King Crimson Songbook Vol. 2" (panegyric/galileo) findet der erstling eine gelungene fortsetzung. jody nardone (piano), tim landers (bass) und wallace bekommen sporadische unterstützung von mel collins am saxophon, den meisten teil der sieben tracks sowie der "islands suite" allerdings bestreiten sie wie gehabt als trio. und gerade weil von den originalkompositionen oft nur eine rudimentäre basis übrig bleibt, darf man "frame by frame" oder "the court of the crimson king" in den neuen versionen spannend finden. CJ3 schaffen so einen neuen, ungewöhnlichen zugang zum zeitlosen ursprungsmaterial.
Labels:
crimson jazz trio,
galileo,
groove attack,
king crimson,
nicola conte,
panegyric,
review,
schema,
songbook vol. 2,
the modern sound of nicola conte,
versions in jazz-dub
Freitag, 30. Oktober 2009
king crimson. progrock-geschichtsstunde
ich vermag kaum abzusehen, welchen stellenwert King Crimson in der gegenwärtigen klientel progressiver, alternativer musik haben; vermute jetzt aber einfach einmal ganz vorsichtig, dass es durchaus zahlreiche anhänger von tool bis hin zu the mars volta gibt, welche vom schaffen der englischen progrock-ausnahmetalente noch nichts wissen. was musikhistorisch schlichtweg nicht zu verantworten ist. allein ohne den meilenstein "In The Court Of The Crimson King" (galileo) aus dem jahr 1969 wären bands wie pink floyd kaum denkbar, von den oben erwähnten anderen acts ganz zu schweigen. denn wenn hier von progressive die rede ist, dann meine ich tatsächlich höchst innovative, genre- und bewusstseinssprengende musik - und nicht die sonst so betitelte selbstverliebte frickelei überambitionierter rockmusiker. bedingungslos mutig war und ist der sound von king crimson, bedingungslos musikalisch das talent von gitarrist fripp und seinen kollegen. man höre nur die klangcollage "moonchild", die hier neben dem epochalen titeltrack stehen. nicht zu vergessen natürlich "21st century schizoid man", jenem trotz aller sprichwörtlichen verrückheit erfogreichsten song der band - der dem einen oder anderen zumindest in (wertlosen) coverversionen begegnet sein könnte. dass es obendrein noch mehrstimmige harmonien en masse gibt, ist nur das i-tüpfelchen. vielleicht kein meilenstein, aber ohne frage ein klassiker ist das fünf jahre später erschienene "Red" (galileo). zum vierzigjährigen bandjubiläum wurden die aufnahmen beider alben nun neu abgemischt und mit diversen bonustracks versehen. und wo ersteres durch die talente von steven wilson und robert fripp wirklich überzeugen kann, bleibt der reiz der zusätzlichen stücke (darunter session tracks und alternative aufnahmen) kennern vorbehalten. die beiliegende dvd enthält zusätzlich videomaterial sowie hochwertige surround mixes für audiophile experten. der erwerb beider platten wird nun spätestens in dieser finalen edition essentiell.
Labels:
galileo,
in the court of the crimson king,
king crimson,
mars volta,
pink floyd,
red,
review,
tool
Abonnieren
Posts (Atom)
