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Donnerstag, 11. April 2019

greyson chance: portraits. album

Der aus Edmond, Oklahoma stammende Greyson Chance erlangte zuerst 2010 Aufmerksamkeit, als er bei Ellen DeGeneres Lady Gagas Hitsong „Paparazzi“ in einer unvergleichlichen Performance hinlegte, die mehr als 60 Millionen mal auf YouTube angesehen wurde. Es folgten weitere TV-Auftritte, Welttourneen und das Debütalbum „Hold On 'Til The Night“ (2011). Ein Jahr später folgte die EP „Truth Be Told, Part 1“, 2016 dann die EP „Somewhere Over My Head“. 2017 bekannte sich Greyson offen zu seiner Homosexualität und nutzt seitdem seine Plattform um andere aus der LGBTQ-Community zu unterstützen.
Mitte März veröffentlichte der Sänger und Songwriter sein langerwartetes neues Album „portraits“ auf allen Streaming-Portalen und digitalen Plattformen. Das Album, das via AWAL herausgebracht wird, enthält unter anderem die aktuelle Single „shut up“, die an die bisherigen Singleerfolge „Low“ und „Good As Gold“ anknüpft.
Den Clip dazu zeigen wir Euch hier:

 

Montag, 5. November 2018

mikolas josef: me gusta. clip

"This song has only one problem...It ends." lautet einer der Top-Kommentare unter dem Youtube-Clip von Mikolas Josef. Das erklärt vielleicht auch, warum wir uns über sellfish.de/bmusic diesem Thema widmen. Doch nach seinem für die Tschechische Republik beigesteuertem, ähem, ESC-Beitrag "Lie To Me" folgt nun brandaktuell die neue Auskopplung "Me Gusta". Sie entstand mit Unterstützung prominenter Namen, nämlich Joachim Persson aus Schweden (Mary J. Blige, Miley Cyrus, Lady Gaga, Kylie Minogue) und Sebastian Arman aus Österreich, dem Träger zahlreicher europäischen Songwriting-Auszeichnungen. Viel Vergnügen nun also mit dem Clip zu "Me Gusta", bei dem Mikolas Josef sowohl produziert als auch Regie geführt hat:

Montag, 23. Mai 2016

alicia keys: in common. videoclip

Hier ist es - das großartige Video zur brandneuen Alicia Keys-Single „In Common“: der schicke schwarz-weiß-Clip entstand unter der Regie des belgischen Video- und Foto-Künstlers Pierre Debusschere und der New Yorker Regisseurin Keeley Gould (Beyoncé, Rihanna, Lady Gaga etc.).
„Ich bin sehr begeistert von dem Video“, schwärmt Alicia Keys. „Er bringt die elektrisierende Energie perfekt rüber, die mich an die Straßen von New York erinnert – wo gleichzeitig so viele Geschichten passieren, die alle demselben Rhythmus folgen.“ „Dieses Video feiert die Individualität und wie sich die Faszination unserer Einzigartigkeit in der Magie einer einzigen Kernaussage verdichtet: wir sind alle gleich“, erklärte sie dem Magazin FADER. „Wir wollen alle dieselben Dinge. Wir wollen alle Liebe erfahren und die Freiheit, ganz wir selbst zu sein. Wir wollen lieben, wen auch immer wir lieben wollen. Wir wollen akzeptiert und geliebt werden, auch mit all den Nuancen und sogenannten Unvollkommenheiten, die uns ausmachen.“
„In Common“ ist die erste Single aus Alicia Keys‘ sechstem Studioalbum, das im Spätsommer erscheinen soll. Den Videoclip bei vevo findet ihr hier: http://www.vevo.com/watch/USRV81600236

Montag, 6. Juli 2009

la roux. lady in red

just nach dem ersten durchlauf dieses albums kommt hier die meldung rein, dass La Roux mit der single "bulletproof" auf platz eins in den heimischen uk-charts eingestiegen ist. und es sollte mich nicht überraschen, wenn es dem selbstbetitelten debüt bei uns ähnlich ergeht. schließlich klingt "La Roux" (polydor/universal) von der ersten bis zur letzten minute hitverdächtig, eingängig und ...irgendwie arg gefällig. das duo - als partner für songwriting und sound neben der auffällig gestylten frontrau tritt ben langmaid (im hintergrund) auf - bewegt sich auf terrain, welches je nach dekade von bands wie erasure, girls aloud oder lady gaga populär gemacht/gehalten wurde. "this is not another girl meets boy" singt la roux a.k.a. elly jackson in "i'm not your toy" denn ziemlich selbstbewusst. doch genau da liegt der hund begraben: so wirklich aufsehenerregend klingt an den tracks lediglich, dass die texte nicht ganz so profan ausfallen wir bei vielen ihrer gegenwärtigen genrekollegen. die stimme beispielsweise könnte nämlich ohne mächtig viel produktionstechnischem aufwand im hintergrund kaum bestehen - und wirkt selbst danach noch etwas zu dünn. fazit: das einigermaßen verheerende urteil würde vielleicht milder von jemandem ausfallen, der das eighties-revival bereits vollständig verdaut hat. bei mir trifft die angelegenheit vielmehr einen wunden punkt... unabhängig davon hat robyn im letzten jahr allerdings demonstriert, wie man das gleiche vorhaben auch überzeugender umsetzen kann!