Sonntag, 2. August 2015
don broco: automatic. album, single, clip
"Automatic" (epic/sony music) hieß bereits die vorab ausgekoppelte single bzw. videoclip, nun steht ab freitag das gleichnamige album von Don Broco in den läden. und nicht ohne grund sagen die briten: “Das sind wir, das ist unser Sound. Wegen diesem Album sollen uns die Leute kennenlernen.“
Mit quietschenden Reifen kommen sie mit ihrer zweiten, bisher ambitioniertesten Platte aus den Blocks von Bedford geschossen. Angefangen beim groovenden Opener „Superlove“ und dem treibenden „Keep On Pushing“ hin zur kraftvollen DJ-Fresh-Kollaboration „Fire“ brechen sie auf „Automatic“ aus ihren etablierten Rock-Wurzeln aus, um einen neuen Don-Broco-Sound zu kreieren. Dabei gewinnt das typische Upbeat-Rock-Drama mit Einflüssen aus Pop, Funk und Dance erst richtig an Würze. Somit bezeichnet dieses Album die vielleicht aufregendste Stufe ihrer Band-Karriere.
Produzent und Grammy-Award-Preisträger Jason Perry war nicht ganz unbeteiligt daran, dass die Platte so harmonisch klingt. Er brachte der Band bei, nicht immer perfekt sein zu wollen. Nicht die Perfektion, sondern das Feeling und die Verbindung zueinander macht ein Album erst wirklich gut. So wurden beispielsweise die Gitarren zu „What You Do To Me“ in Toms Schlafzimmer aufgenommen. Gutes sollte man eben nicht hinterfragen.
Sondern einfach hingucken:
Mit quietschenden Reifen kommen sie mit ihrer zweiten, bisher ambitioniertesten Platte aus den Blocks von Bedford geschossen. Angefangen beim groovenden Opener „Superlove“ und dem treibenden „Keep On Pushing“ hin zur kraftvollen DJ-Fresh-Kollaboration „Fire“ brechen sie auf „Automatic“ aus ihren etablierten Rock-Wurzeln aus, um einen neuen Don-Broco-Sound zu kreieren. Dabei gewinnt das typische Upbeat-Rock-Drama mit Einflüssen aus Pop, Funk und Dance erst richtig an Würze. Somit bezeichnet dieses Album die vielleicht aufregendste Stufe ihrer Band-Karriere.
Produzent und Grammy-Award-Preisträger Jason Perry war nicht ganz unbeteiligt daran, dass die Platte so harmonisch klingt. Er brachte der Band bei, nicht immer perfekt sein zu wollen. Nicht die Perfektion, sondern das Feeling und die Verbindung zueinander macht ein Album erst wirklich gut. So wurden beispielsweise die Gitarren zu „What You Do To Me“ in Toms Schlafzimmer aufgenommen. Gutes sollte man eben nicht hinterfragen.
Sondern einfach hingucken:
Mittwoch, 15. Juli 2015
the wedding party massacre: funeral march. clip
imposante band, imposanter song, sehenswerter clip: The Wedding Party Massacre sind eine Band, die auf
keiner guten Hochzeit fehlen darf. Sie fürchten sich eben so wenig vor
überholten Gitarrensoli wie vor der dreisten Konstruktion ihrer eigenen
Wahrheit. Fanfaren, Rap, fette Beats, stampfende Drums und Vocoder: The
Wedding Party Massacre finden stets das richtige Ventil für ihre
Botschaft – und diese schmerzt. Denn während die Party andauert,
schleicht sich beim Publikum langsam die Gewissheit an, dass das Glück
vergänglich ist.
Da sich jedes Unglück im Moment seines Geschehens selbst zerstört, sucht die Posse von The Wedding Party Massacre ihren eigenen Ausweg dort, wo die Welt in Trümmern liegt. Sie inszeniert sich in hoch stilisierten schwarz-weiss Bildern, lupenrein, gestochen scharf. Kann man Ästhetik und Aggression vereinen? Kampfgeist und Kunst? Maske und Mut? Posse und Pop? Liebe und Zerstörung? Seht selbst...
Da sich jedes Unglück im Moment seines Geschehens selbst zerstört, sucht die Posse von The Wedding Party Massacre ihren eigenen Ausweg dort, wo die Welt in Trümmern liegt. Sie inszeniert sich in hoch stilisierten schwarz-weiss Bildern, lupenrein, gestochen scharf. Kann man Ästhetik und Aggression vereinen? Kampfgeist und Kunst? Maske und Mut? Posse und Pop? Liebe und Zerstörung? Seht selbst...
Labels:
clip,
funeral march,
the wedding party massacre
Donnerstag, 9. Juli 2015
empire: soundtrack from season 1. review
mittlerweile in der dritten woche auch im deutschen tv zu sehen (jeweils 3 folgen mittwochs ab 20:15uhr auf pro7) fällt es nicht schwer zu verstehen, warum Empire in den staaten sämtliche einschaltquoten bricht.
diese im musikbusiness angesiedelte serie spart nicht an intrigen, menschlichen abgründen und schlimmsten klischees über die branche. aber wenn auch flach: einen gewissen sog entfaltet das material durchaus. obwohl eine deutsche synchronisation aufgrund des ohnehin inflationär gebrauchten straßenslangs selten so haarsträubend war wie in diesem fall (hier gibts übrigens die originalversion der serie zu sehen). nun also der "Original Soundtrack From Season 1" (columbia/sony), der an sich natürlich erstmal richtig sinn macht. sämtliche penetranten ohrwürmer, die ansonsten nur auszugsweise zu hören sind, wurden hier auf reguläres songformat ausgedehnt. wer an einer am reisbrett entworfenen mischung aus autotune-rap und ein bißchen soul-pop gefallen findet, bekommt das mit gastauftritten von courtney love, mary j blige, jennifer hudson und estelle aufgepimpte album sicher nicht mehr so schnell aus seinen ohren. über künstlerisches niveau braucht man sich andererseits jedoch auch keine illusionen machen...
diese im musikbusiness angesiedelte serie spart nicht an intrigen, menschlichen abgründen und schlimmsten klischees über die branche. aber wenn auch flach: einen gewissen sog entfaltet das material durchaus. obwohl eine deutsche synchronisation aufgrund des ohnehin inflationär gebrauchten straßenslangs selten so haarsträubend war wie in diesem fall (hier gibts übrigens die originalversion der serie zu sehen). nun also der "Original Soundtrack From Season 1" (columbia/sony), der an sich natürlich erstmal richtig sinn macht. sämtliche penetranten ohrwürmer, die ansonsten nur auszugsweise zu hören sind, wurden hier auf reguläres songformat ausgedehnt. wer an einer am reisbrett entworfenen mischung aus autotune-rap und ein bißchen soul-pop gefallen findet, bekommt das mit gastauftritten von courtney love, mary j blige, jennifer hudson und estelle aufgepimpte album sicher nicht mehr so schnell aus seinen ohren. über künstlerisches niveau braucht man sich andererseits jedoch auch keine illusionen machen...
Labels:
courtney love,
empire,
estelle,
jennifer hudson,
mary j blige,
original soundtrack,
ost,
review
Montag, 6. Juli 2015
ganjaman: single und video. news
Nachdem er bereits den Rest von Europa erobert hat, greift Ganjaman - ein Mann
aus Askaban der von London nach Jamaica reist und dabei über ein
gewisses „grünes Zeug“ singt - nun auch nach den deutschen Playlists. Und warum auch nicht? Im neuen Song Ganjaman vom
gleichnamigen Künstler geht es genau darum. Mit einer Mischung aus
Reggae & Electro ist Ganjaman der perfekte Partytrack. Das
animierte Musikvideo, inklusive Lyrics sowie einer kleinen Tanzeinlage
von Snoop Dogg, ist mit über 14 Mio. Views auf Youtube ein Renner!
Entdeckt wurde dieser Megahit über Spinnup, der neuen Musikdistributionsplattform für Künstler ohne Plattenvertrag. Nachdem Ganjaman (eigentlich Alfons) mit seinem gleichnamigen Track die Aufmerksamkeit der Talentscouts auf sich lenkte, hat es nicht lange gedauert bis auch Major Labels Interesse an dem schwedischen Künstler hatten und er einen Plattenvertrag bei Universal Music unterschrieb.In Schweden wird Ganjaman rauf und runter gespielt und ist bis auf Platz 3 der iTunes Charts gestürmt.
Entdeckt wurde dieser Megahit über Spinnup, der neuen Musikdistributionsplattform für Künstler ohne Plattenvertrag. Nachdem Ganjaman (eigentlich Alfons) mit seinem gleichnamigen Track die Aufmerksamkeit der Talentscouts auf sich lenkte, hat es nicht lange gedauert bis auch Major Labels Interesse an dem schwedischen Künstler hatten und er einen Plattenvertrag bei Universal Music unterschrieb.In Schweden wird Ganjaman rauf und runter gespielt und ist bis auf Platz 3 der iTunes Charts gestürmt.
Jetzt
startet Ganjaman auch in Deutschland durch und beschert uns gleich noch
den offiziellen Single-Clip zu „Ganjaman“... aber seht selbst:
Sonntag, 28. Juni 2015
miguel: wildheart. review
Miguel hatte ich aufgrund seines namens ehrlicherweise viel zu lange als einen ibiza-diskopoplieferanten unterster kajüte einsortiert. vorurteile, die ich dann reumütig revidieren musste. vielmehr gehört er nämlich verdientermaßen zur neuen schule junger r'n'b-künstler, welche dem genre seit geraumer zeit zu einer durchaus anspruchsvollen reanimation verhelfen. denn bei aller "know you roots"-mentalität räumt sich hier jemand enorm viel kreativen freiraum ein. vor allem seine kredibilität untermauert der kalifornier auf "Wildheart" (sony music) noch einmal eindrücklicher. abermals zu zentralen teilen selbst produziert versickert miguel nie im schmierigen pathos, sondern fesselt bei aller geschmeidigtkeit mit überragender detailverliebtheit zwischen analogen sounds und elektronischen exkursen. weniger radikal als d'angelo findet aber auch der halb-mexikaner/halb-afrikaner einen bezugspunkt bei prince. gitarren und psychedelische effekte auf der einen seite ergeben mit dem eleganten sexappeal eines marvin gaye eine ziemlich unwiderstehliche mischung. auch wenn mister pimentel vielleicht eher zum zuhören, als zum abtanzen einläd. also: nicht abschrecken lassen, wenn so mancher rezensent zu referenzen wie r. kelly oder usher greift. das hier geht tiefer. und ist besser!
tracklist:
1. abeautifulexit
2. DEAL
3. the valley
4. coffee
5. NWA (ft. Kurupt)
6. waves
7. what's normal Anyway?
8. Hollywood Dreams
9. ...goingtohell
10. Flesh
11. Leaves
12. Face The Sun (ft. Lenny Kravitz)
13. gfg*
14. destinado a morir
15. Simple Things
16. damned*
Miguel - Coffee (Another Day)
tracklist:
1. abeautifulexit
2. DEAL
3. the valley
4. coffee
5. NWA (ft. Kurupt)
6. waves
7. what's normal Anyway?
8. Hollywood Dreams
9. ...goingtohell
10. Flesh
11. Leaves
12. Face The Sun (ft. Lenny Kravitz)
13. gfg*
14. destinado a morir
15. Simple Things
16. damned*
Miguel - Coffee (Another Day)
Sonntag, 21. Juni 2015
safi: janus. albumreview & clip
machen wir uns nichts vor: die geschichte des noiserock - selbst des deutschsprachigen - ist auserzählt. zu viele tolle bands (unsane! ulme!), zu viele geniale labels (amphetamine reptile! blunoise!) haben sich bereits vor dekaden in ein level an intensität gequält, welches unerreichbar scheint. und selbst "female fronted noiserock", so man eine solche etikettierung verwenden mag/darf, hat nicht zuletzt mit made out of barbies akzente gesetzt. dass nun mit Safi tatsächlich ein neuer hype an der schmutzverdreckten oberfläche kratzt, wirkt dennoch passend. vinyl und authentizität erleben derzeit schließlich eine beachtliche renaissance. genau das richtige für ein genre, das standesgemäß wenig auf hörgewohnheiten achtet und dem die polierte oberfläche mehr als suspekt scheint. aber passt die schnell geöffnete schublade überhaupt? die zehn tracks auf "janus" (pias) wissen immerhin mächtig krach zu machen; schon im zweiten song "sagen und denken" taucht neben überraschend offensichtlichen melodien schnell ein regelrechter ohrwurmrefrain auf. und stück für stück blättert beim hören des ganzen debüts der schmutz ab: nach einer guten halben stunde bleibt das angenehme gefühl, hier einfach ein durchaus relevantes popalbum gehört zu haben. welches öfters auch mal weh tut. denn das trio um sängerin safi kennt seine wurzeln. und hat nicht zuletzt aufgrund seiner gehörigen portion selbstbewusstsein das potential, nicht so schnell vergessen zu werden. anspieltipp: das in seinem ekstatischen finale an den besten moment von deftones "white pony" erinnernde "menschen".
Labels:
amphetamine reptile,
blunoise,
deftones,
janus,
made out of barbies,
pias,
review,
safi,
ulme,
unsane
Samstag, 6. Juni 2015
the rolling stones: sticky fingers. re-issue/review
im jahre zehn nach dem letzten studioalbum "a bigger bang" treten The Rolling Stones weiter in die öffentlichkeit, wie sie die letzte dekade überbrückten: durch touren und die veröffentlichung von mehr oder minder essentiellen compilations sowie re-issues. nun ist das 71'er werk "Sticky Fingers" (universal music) an der reihe, welches seinerzeit nicht nur durch top-chartplatzierung sondern auch durch das ikonische artwork von andy warhol für aufsehen sorgte. klar, dass man sich die chance nicht entgehen lässt, die fans mit diversen versionen (je nach definition) zu bereichern bzw. abzuzocken: 2CD deluxe ed., 2CD+DVD limited deluxe edition, super deluxe edition (3CD + DVD & Buch), 2LP in 180gramm auf vinyl wären diesmal zum beispiel im angebot... insgesamt zähle ich satte zehn ausführungen vom schnöden download bis hin zu physischen großereignissen mit echtem (!) reißverschluss. konzentrieren wir uns auf die zehn songs der bonus-cd: die beschränken sich ähnlich der vorab feilgebotenen "exile on main st"-fassung auf alternative takes sowie liveaufnahmen. vor allem aber die mit eric clapton eingespielte version von "brown sugar" dürfte kaufanreiz genug bieten, sich diesen klassiker ein zweites mal zuzulegen; nicht zuletzt weil sich das originalalbum im neu remasterten sound präsentiert. um den treuen fans die kaufentscheidung zu erleichtern, hier die detaillierte zusammenstellung sämtlicher varianten:
Original CD
Remastered Album mit 12-seitigem Booklet.
Original LP
Remastered Album auf schwarzen Heavyweight-Vinyl und 12x12 Beilage.
Deluxe 2CD
Remastered Album plus Bonus-CD mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen, Liveaufnahmen und 24-seitigem Booklet.
Deluxe Edition Boxset
Remastered Album, Bonus-CD mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen, Liveaufnahmen, und eine DVD mit 2 Tracks von ‘Live At The Marquee’. Verpackt in einer Präsentationsbox mit einem 72-seitigen, bebilderten Hardcover Buch und Set mit 4 Postkarten.
Super Deluxe Edition Boxset
Remastered Album plus Bonus-CD mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen. Plus ‘Get Yer Leeds Lungs Out’-CD, eine DVD mit 2 Tracks von ‘Live At The Marquee’ und 7”-Vinyl mit “Brown Sugar” und “Wild Horses”. Verpackt in einer Präsentationsbox mit Hardcover-Buch mit echtem Reißverschluss. Plus Print, Poster, Set mit 4 Postkarten und Mini-Replica eines Cut-outs der Band. Das liebevoll zusammengestellte 120-seitige limitierte Buch zeigt das Making-Of dieses zeitlosen Albums, mit einem ausführlichen Essay von Nick Kent, illustriert mit bisher unveröffentlichten Fotos von der Band und aufwendig mit gold-metallischer Tinte verziert.
Deluxe Double LP Set
Remastered Album und Bonustracks mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen auf zwei schwarzen Heavyweight-Vinyls. Die äußere Hülle kommt mit einem echten Reißverschluss.
Deluxe Double LP Set – Limited Edition Spanish Cover (nur im Rolling Stones Store erhältlich)
Remastered Album und Bonustracks mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen auf zwei schwarzen Heavyweight-Vinyls. Auf der äußeren Hülle ist das spanische Cover abgebildet.
Standard Download
Remastered Album.
Deluxe Download
Remastered Album und Bonustracks mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen. Fans, die auf iTunes vorbestellen erhalten sofort einen Download des bisher unveröffentlichten Tracks ‘Wild Horses Acoustic’.
Super Deluxe Download
Remastered Album, Bonustracks mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen, plus ‘Get Yer Leeds Lungs Out’-Livetracks. Fans, die auf iTunes vorbestellen erhalten sofort einen Download des bisher unveröffentlichten Tracks ‘Wild Horses Acoustic’.
ORIGINAL TRACKLISTING
1. Brown Sugar
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Acoustic Guitar
Mick Taylor – Guitar
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Ian Stewart – Piano
Mick Jagger – Vocal & Percussion
Bobby Keyes – Sax
2. Sway
(Jagger – Richards)
Mick Taylor – Guitars
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Mick Jagger – Vocal & Guitar
Keith Richards – Vocal
Paul Buckmaster – Strings
Nicky Hopkins – Piano
3. Wild Horses
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Vocal
Mick Taylor – Guitar
Bill Wyman – Bass
Jim Dickinson – Piano
Mick Jagger – Vocal
Charlie Watts – Drums
4. Can’t You Hear Me Knocking
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Taylor – Guitar
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Billy Preston – Organ
Jimmy Miller – Percussion
Rocky Dijon – Congas
Bobby Keyes – Sax
Mick Jagger – Vocal
5. You Gotta Move
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Taylor – Electric Guitar
Charlie Watts – Drums
Bill Wyman – Electric Piano
Mick Jagger – Vocal
6. Bitch
(Jagger – Richards)
Mick Taylor – Guitar
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Jagger – Vocal
Bill Wyman – Bass
Bobby Keyes – Sax
Jim Price – Trumpet
Jimmy Miller – Percussion
Charlie Watts – Drums
7. I Got The Blues
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Taylor – Guitar
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Bobby Keyes – Sax
Jim Price – Trumpet
Mick Jagger – Vocal
Billy Preston – Organ
8. Sister Morphine
(Jagger – Richards – Marianne Faithfull)
Charlie Watts – Drums
Bill Wyman – Bass
Keith Richards – Guitar
Ry Cooder – Guitar
Mick Jagger – Vocal
Jack Nitzche – Piano
9. Dead Flowers
(Jagger – Richards)
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Taylor – Guitar
Mick Jagger – Guitar & Vocal
Ian Stewart – Piano
10. Moonlight Mile
(Jagger – Richards)
Charlie Watts – Drums
Bill Wyman – Bass
Jim Price – Piano
Mick Jagger – Guitar & Vocal
Mick Taylor – Guitar
Paul Buckmaster – Strings
Original CD
Remastered Album mit 12-seitigem Booklet.
Original LP
Remastered Album auf schwarzen Heavyweight-Vinyl und 12x12 Beilage.
Deluxe 2CD
Remastered Album plus Bonus-CD mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen, Liveaufnahmen und 24-seitigem Booklet.
Deluxe Edition Boxset
Remastered Album, Bonus-CD mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen, Liveaufnahmen, und eine DVD mit 2 Tracks von ‘Live At The Marquee’. Verpackt in einer Präsentationsbox mit einem 72-seitigen, bebilderten Hardcover Buch und Set mit 4 Postkarten.
Super Deluxe Edition Boxset
Remastered Album plus Bonus-CD mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen. Plus ‘Get Yer Leeds Lungs Out’-CD, eine DVD mit 2 Tracks von ‘Live At The Marquee’ und 7”-Vinyl mit “Brown Sugar” und “Wild Horses”. Verpackt in einer Präsentationsbox mit Hardcover-Buch mit echtem Reißverschluss. Plus Print, Poster, Set mit 4 Postkarten und Mini-Replica eines Cut-outs der Band. Das liebevoll zusammengestellte 120-seitige limitierte Buch zeigt das Making-Of dieses zeitlosen Albums, mit einem ausführlichen Essay von Nick Kent, illustriert mit bisher unveröffentlichten Fotos von der Band und aufwendig mit gold-metallischer Tinte verziert.
Deluxe Double LP Set
Remastered Album und Bonustracks mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen auf zwei schwarzen Heavyweight-Vinyls. Die äußere Hülle kommt mit einem echten Reißverschluss.
Deluxe Double LP Set – Limited Edition Spanish Cover (nur im Rolling Stones Store erhältlich)
Remastered Album und Bonustracks mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen auf zwei schwarzen Heavyweight-Vinyls. Auf der äußeren Hülle ist das spanische Cover abgebildet.
Standard Download
Remastered Album.
Deluxe Download
Remastered Album und Bonustracks mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen. Fans, die auf iTunes vorbestellen erhalten sofort einen Download des bisher unveröffentlichten Tracks ‘Wild Horses Acoustic’.
Super Deluxe Download
Remastered Album, Bonustracks mit bisher unveröffentlichten alternativen Versionen und Liveaufnahmen, plus ‘Get Yer Leeds Lungs Out’-Livetracks. Fans, die auf iTunes vorbestellen erhalten sofort einen Download des bisher unveröffentlichten Tracks ‘Wild Horses Acoustic’.
ORIGINAL TRACKLISTING
1. Brown Sugar
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Acoustic Guitar
Mick Taylor – Guitar
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Ian Stewart – Piano
Mick Jagger – Vocal & Percussion
Bobby Keyes – Sax
2. Sway
(Jagger – Richards)
Mick Taylor – Guitars
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Mick Jagger – Vocal & Guitar
Keith Richards – Vocal
Paul Buckmaster – Strings
Nicky Hopkins – Piano
3. Wild Horses
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Vocal
Mick Taylor – Guitar
Bill Wyman – Bass
Jim Dickinson – Piano
Mick Jagger – Vocal
Charlie Watts – Drums
4. Can’t You Hear Me Knocking
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Taylor – Guitar
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Billy Preston – Organ
Jimmy Miller – Percussion
Rocky Dijon – Congas
Bobby Keyes – Sax
Mick Jagger – Vocal
5. You Gotta Move
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Taylor – Electric Guitar
Charlie Watts – Drums
Bill Wyman – Electric Piano
Mick Jagger – Vocal
6. Bitch
(Jagger – Richards)
Mick Taylor – Guitar
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Jagger – Vocal
Bill Wyman – Bass
Bobby Keyes – Sax
Jim Price – Trumpet
Jimmy Miller – Percussion
Charlie Watts – Drums
7. I Got The Blues
(Jagger – Richards)
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Taylor – Guitar
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Bobby Keyes – Sax
Jim Price – Trumpet
Mick Jagger – Vocal
Billy Preston – Organ
8. Sister Morphine
(Jagger – Richards – Marianne Faithfull)
Charlie Watts – Drums
Bill Wyman – Bass
Keith Richards – Guitar
Ry Cooder – Guitar
Mick Jagger – Vocal
Jack Nitzche – Piano
9. Dead Flowers
(Jagger – Richards)
Bill Wyman – Bass
Charlie Watts – Drums
Keith Richards – Guitar & Vocals
Mick Taylor – Guitar
Mick Jagger – Guitar & Vocal
Ian Stewart – Piano
10. Moonlight Mile
(Jagger – Richards)
Charlie Watts – Drums
Bill Wyman – Bass
Jim Price – Piano
Mick Jagger – Guitar & Vocal
Mick Taylor – Guitar
Paul Buckmaster – Strings
Labels:
andy warhol,
eric clapton,
review,
rolling stones,
sticky fingers,
tracklist,
Universal Music
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