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Dienstag, 6. Oktober 2015
bob dylan: bootleg series vol 12. epk
bis zum 6. november ist es zwar noch ein wenig hin, Bob Dylan fans können sich aber schon einmal mit diesem fünfminütigen making of auf "The Cutting Edge 1965-1966: The Bootleg Series Vol. 12" einstimmen:
Samstag, 29. Juni 2013
kanye west & j cole. papa ante portas
zwei ziehsöhne von jay-z legen ihre neuen alben vor. und möchten abermals ihre fähigkeiten nicht nur als rapper, sondern auch als produzenten demonstrieren. doch während ersterer längst aus dem schatten des übermächtigen vorbildes trat, scheint der zweite noch etwas orientierungslos durch die genre-basics zu taumeln.
wirklich beitragen zum fortbestand des rap wird das "artwork" des neuen albums von Kanye West trotzdem wohl eher nicht, soviel steht fest. aber es unterstreicht die ausnahmestellung, welches "Yeezus" (def jam/universal) im schaffen des künstlers einnimmt. vergleiche: radioheads "kid a" oder talk talks "spirit of eden". oder, vermutlich noch treffender: britney spears "in the zone". den knapp dreiviertelstündigen longplayer dominiert nämlich eine mischung aus elektrorock und pop, wie sie selbst für die großzügigen interpretationen musikalischer grenzen des genres unüblich ist. der obligatorische "flow" bzw. die sprachlichen "skills" jedenfalls lassen sich an einer hand abzählen. inhaltlich nämlich verzeichnen wir steigerungen nur in eine richtung: die obligatorischen allmachtsphantasien potenziert (im wahrsten sinne des worten) mister west gleich mehrfach. was ihn für das lyrisch genau genommen nicht sonderlich radikale "i am god" in den staaten einen veritablen shitstorm einbrachte. am ende bleibt "yeezus" für ein hiphop-abum jedoch tatsächlich soweit abseits üblicher pfade, dass es eine nachdrückliche daseinsberechtigung erhält. wenngleich innvation und nachhaltigkeit auf dem famosen vorgänger(n) meines erachtens dennoch unerreicht bleiben.
J. Cole agiert auf seinem zweiten album vergleichsweise bodenständig. eine huldigung an den new yorker szeneveteran nas auf "born sinner" (columbia/sony), diverse weitere stilsichere verbeugungen in richtung mos def und talib kweli beweisen vor allen dingen geschmack. täuschen jedoch nicht deutlich genug von einigen sehr unspektakulären (insbesondere auf der bonus-disc der special edition) oder arg plakativ auf radiosingle getrimmten tracks hinweg. in seinen besten momenten aber beweist der in frankfurt am main geborene künstler, dass er die essenz des gehobenen ostküsten-sounds inhaliert hat.
schlichtes fazit zu dieser rubrik: das bessere rapalbum kommt definitiv von j. cole. dennoch illusorisch, dass der medienfokus abseits der fachpresse zu ähnlichen ergebnissen kommt. mister west: machen sie sich bereit für den narzismus-oskar 2013.
wirklich beitragen zum fortbestand des rap wird das "artwork" des neuen albums von Kanye West trotzdem wohl eher nicht, soviel steht fest. aber es unterstreicht die ausnahmestellung, welches "Yeezus" (def jam/universal) im schaffen des künstlers einnimmt. vergleiche: radioheads "kid a" oder talk talks "spirit of eden". oder, vermutlich noch treffender: britney spears "in the zone". den knapp dreiviertelstündigen longplayer dominiert nämlich eine mischung aus elektrorock und pop, wie sie selbst für die großzügigen interpretationen musikalischer grenzen des genres unüblich ist. der obligatorische "flow" bzw. die sprachlichen "skills" jedenfalls lassen sich an einer hand abzählen. inhaltlich nämlich verzeichnen wir steigerungen nur in eine richtung: die obligatorischen allmachtsphantasien potenziert (im wahrsten sinne des worten) mister west gleich mehrfach. was ihn für das lyrisch genau genommen nicht sonderlich radikale "i am god" in den staaten einen veritablen shitstorm einbrachte. am ende bleibt "yeezus" für ein hiphop-abum jedoch tatsächlich soweit abseits üblicher pfade, dass es eine nachdrückliche daseinsberechtigung erhält. wenngleich innvation und nachhaltigkeit auf dem famosen vorgänger(n) meines erachtens dennoch unerreicht bleiben.
J. Cole agiert auf seinem zweiten album vergleichsweise bodenständig. eine huldigung an den new yorker szeneveteran nas auf "born sinner" (columbia/sony), diverse weitere stilsichere verbeugungen in richtung mos def und talib kweli beweisen vor allen dingen geschmack. täuschen jedoch nicht deutlich genug von einigen sehr unspektakulären (insbesondere auf der bonus-disc der special edition) oder arg plakativ auf radiosingle getrimmten tracks hinweg. in seinen besten momenten aber beweist der in frankfurt am main geborene künstler, dass er die essenz des gehobenen ostküsten-sounds inhaliert hat.
schlichtes fazit zu dieser rubrik: das bessere rapalbum kommt definitiv von j. cole. dennoch illusorisch, dass der medienfokus abseits der fachpresse zu ähnlichen ergebnissen kommt. mister west: machen sie sich bereit für den narzismus-oskar 2013.
Labels:
born sinner,
britney spears,
columbia,
j cole,
jay-z,
kanye west,
nas,
review,
roc nation,
sony,
yeezus
Mittwoch, 6. Februar 2013
helloween: straight out of hell. review
das cover steckt voll der obligatorischen kürbisköpfe, im booklet posen die protagonisten um die wette... aber nicht nur optisch knüpft die hanesatische powermetal-institution an beste tradition an: passend zum faschingsfest zog man mit dem neuen werk "straight out of hell" (dragnet columbia/sony) gerade eben auf die bislang höchste chartposition ein. was angesichts des auch in kritischen zeiten treuen stammpublikums wohl tatsächlich weniger mit cheesy tracks wie "asshole" zu tun hat. vielmehr zeigen sich Helloween beispielweise im siebenminütigen opener "nabataea" (siehe auch den clip hier unten) von ihrer songwriterisch besten seite; und huldigen nebenbei mal eben den legendären freddie mercury - was generell ja nie verkehrt ist! das darauffolgende "world of war" trägt in der heftig thrashigen strophe beinahe nevermore-artige züge - bevor einen die chöre wieder daran erinnern, mit wem man es hier zu tun hat. ernst nehmen muss man die ganze veranstaltung, insbesondere angesichts einiger weniger wunderlich moderner anbiederungen, dennoch natürlich nicht zwangsläufig. aber das zugeständnis, dass hier jemand zu einem so späten zeitpunkt seiner karriere nochmal echte hits aus dem hut zaubert, gehört fairerweise dazu.
Tracklist:
1. Nabataea
2. World Of War
3. Live Now!
4. Far From The Stars
5. Burning Sun
6. Waiting For The Thunder
7. Hold Me In Your Arms
8. Wanna Be God
9. Straight Out Of Hell
10. Asshole
11. Years
12. Make Fire Catch The Fly
13. Church Breaks Down
Helloween & Gamma Ray auf der "Hellish Rock Tour Part II"
März 2013
01 - Madrid, Spain - La Riviera
02 - Bilbao, Spain - Santana 27
04 - Pratteln, Switzerland - Z7
05 - Milan, Italy Alcatraz
06 - Bologna, Italy - Estragon
09 - Athens, Greece - t.b.a.
10 - Thessaloniki, Greece - Principal
12 - Istanbul, Turkey - Refresh the Venue
15 - Sofia, Bulgaria - Arena Armeec
16 - Bucharest, Romania - Arenele Romane
18 - Ljubljana, Slovenia - Media Park Club
19 - Budapest, Hungary - Pesca Music Hall
21 - Bratislava, Slovakia - Sport Hall
22 - Prague, Czech Republic - Tesla Aréna
23 - Zlín, Czech Republic - Hala Euronics
24 - Brezno, Slovakia - Sport Hall
26 - Krakow, Poland - Studio
27 - Warsaw, Poland - Stodola
29 - Helsinki, Finland - The Circus
30 - Tampere, Finland - Pakkahuone
31 - Oulu, Finland - Teatria
April 2013
02 - Oslo, Norway - Rockefeller
04 - Stockholm, Sweden - Arenan
05 - Karlstad, Sweden - Nöjesfabriken
06 - Gothenburg, Sweden - Lisebergshallen
08 - Paris, France - Olympia
09 - Saarbrücken, Germany - Garage
10 - Langen, Germany - Neue Stadthalle
12 - Kaufbeuren, Germany - Allgäu Event Center
13 - Bochum, Germany - Ruhrcongress
14 - Mons, Belgium - PPM-Fest
16 - London, UK - HMV Forum
18 - Hamburg, Germany - Docks
19 - Geiselwind, Germany - Music Hall
20 - Balingen, Germany - Volksbankmesse
21 - Schwandorf, Germany - Oberpfalzhalle
Tracklist:
1. Nabataea
2. World Of War
3. Live Now!
4. Far From The Stars
5. Burning Sun
6. Waiting For The Thunder
7. Hold Me In Your Arms
8. Wanna Be God
9. Straight Out Of Hell
10. Asshole
11. Years
12. Make Fire Catch The Fly
13. Church Breaks Down
Helloween & Gamma Ray auf der "Hellish Rock Tour Part II"
März 2013
01 - Madrid, Spain - La Riviera
02 - Bilbao, Spain - Santana 27
04 - Pratteln, Switzerland - Z7
05 - Milan, Italy Alcatraz
06 - Bologna, Italy - Estragon
09 - Athens, Greece - t.b.a.
10 - Thessaloniki, Greece - Principal
12 - Istanbul, Turkey - Refresh the Venue
15 - Sofia, Bulgaria - Arena Armeec
16 - Bucharest, Romania - Arenele Romane
18 - Ljubljana, Slovenia - Media Park Club
19 - Budapest, Hungary - Pesca Music Hall
21 - Bratislava, Slovakia - Sport Hall
22 - Prague, Czech Republic - Tesla Aréna
23 - Zlín, Czech Republic - Hala Euronics
24 - Brezno, Slovakia - Sport Hall
26 - Krakow, Poland - Studio
27 - Warsaw, Poland - Stodola
29 - Helsinki, Finland - The Circus
30 - Tampere, Finland - Pakkahuone
31 - Oulu, Finland - Teatria
April 2013
02 - Oslo, Norway - Rockefeller
04 - Stockholm, Sweden - Arenan
05 - Karlstad, Sweden - Nöjesfabriken
06 - Gothenburg, Sweden - Lisebergshallen
08 - Paris, France - Olympia
09 - Saarbrücken, Germany - Garage
10 - Langen, Germany - Neue Stadthalle
12 - Kaufbeuren, Germany - Allgäu Event Center
13 - Bochum, Germany - Ruhrcongress
14 - Mons, Belgium - PPM-Fest
16 - London, UK - HMV Forum
18 - Hamburg, Germany - Docks
19 - Geiselwind, Germany - Music Hall
20 - Balingen, Germany - Volksbankmesse
21 - Schwandorf, Germany - Oberpfalzhalle
Labels:
columbia,
dragnet,
Freddie Mercury,
gamma ray,
hamburg,
helloween,
nevermore,
news,
powermetal,
review,
sony,
straight out of hell,
tour
Freitag, 21. Mai 2010
band of horses & who knew. schöne pfingsten
wie kann man einer platte mit worten gerecht werden, in die man sich stück für stück verliebt hat? und bei der man nicht wieder in die typischen, verlockenden rezensenten-klischees verfallen will? angesichts des namens dieser herren aus seattle, washington, boten sich natürlich schon in der vergangenheit gefährliche metaphern an. klar. die band, die sie pferd nannten. vom dem gestüt, welches schon die stilistisch nicht unähnlichen iron and wine oder the shins an den start brachte. oder eine aufzählung all der anderen acts, die das wörtchen "horse" im namen tragen. schluß jetzt. viel interessanter scheint: warum ist gerade die Band Of Horses etwas ganz besonderes? vielleicht, weil die zugpferde (entschuldigung!) für den sound von "Infinite Arms" (columbia/sony) wieder einmal zu den besten überhaupt gehören. vor allen dingen nada surf kommen einem da in den sinn, denn deren entzückende harmonielinien adaptiert die vom duo zum quintett gewachsene formation gekonnt. oder die weakerthans, deren melancholische stimmung gar nicht soweit entfernt von diesen zwölf tracks liegt. und schließlich die verblichenen leiah aus schweden, an welche die glockenhellen falsetto-vocals von ben bridwell so oft erinnern. der dritte longplayer verfällt dabei niemals in typische singer-songwriter-klischees, sondern steckt voller der kleinen ideen, für welche man die band of horses schätzt. hier ein verhaltenes banjo, dort setzt das schlagzeug mit pfiffigen fills akzente. dann genügen eine pedal steel und zweistimmiger gesang für ein akustisches, ergreifendes highlight. wieder einen moment später findet man den weg vom reverb-getränkten folkpop zurück zu rockigen arrangements. nach dem wechsel von sub pop zum bösen major mag der fan ein weniger an ecken und kanten bemängeln. das wesentliche aber bleibt: kluger pop. emotional natürlich, aber kurz bevor es weinerlich zu werden droht mit einem witz auf den lippen. musik, bei der man trotz aller dramatik anstelle von affektiert mit bewunderswertem selbstverständnis agiert.und wo die band of horses spätestens jetzt in höheren sphären angekommen scheint, machen sich Who Knew gerade auf den weg. ihr debüt "Bits And Pieces Of A Major Spectacle" (devilduck/indigo) nahmen die isländer zu einem noch sehr jungen punkt ihrer karriere quasi im alleingang auf. umso erfrischender (und ehrlicher) zu hören, dass - entgegen der eigenen erwartungshaltung - einmal nicht atmosphärische reflektionen der heimatlichen landschaft zu band gebracht werden. vielmehr strotzen die elf songs voller lebensfreue, welche gerne auch einmal reichlich naiv zelebriert werden darf: "perfekt parenting" mit seinen fiddeligen synths dient da als treffendes beispiel. nicht selten fühle ich mich entgegen der promozettelvergleiche (clap your hands and say yeah!, wolf parade) übrigens an die frühen alben der schwedischen laakso erinnert. auch wenn das debüt deren facettenreichtum nicht bieten kann; was sich angesichts der manchmal gleichförmigen sounds als echtes manko entpuppt. dennoch: nicht nur als gegenentwurf zu sämtlichen musikalischen island-klischees einen anspieltipp wert!
Who Knew live 2010:
23.05. Knust, Hamburg supporting Kashmir
24.05. Label-WG Party, Hamburg
30.05. Café Wagner, Jena
02.06. Hafen2, Offenbach
04.06. Bang Bang Club, Berlin
05.06. Lunatic Festival, Lüneburg
06.06. Astrastube, Hamburg
08.06. Stadtgarten, Erfurt
10.06. Franzi’s, Wetzlar
12.06. Seaside Rendezvous Festival, Flensburg
Labels:
band of horses,
bits and pieces of a major spectacle,
columbia,
devilduck,
indigo,
infinite arms,
review,
sony,
tour,
who knew
Montag, 10. August 2009
bestandsaufnahme. 08/09
"beatbox, human sounds, vocal grooves" wurde dieses, in limitierter fassung als cd/dvd-package erscheinende livealbum untertitelt. dabei führt schon der name Bauchklang auf den richtigen weg: gerald huber, alex boeck, bina, philipp sageder und andreas fraenzl fabrizieren musik ausschließlich aus ihrem bauch, mund und durch mikrofone. wie man das aus dem hiphop-kontext sporadisch schon mal kennt; und genau bei den wurzeln dieses genres setzt der sound zwischen dub und drum'n'bass auch an. auf "Live In Mumbai" (monkey music/broken silence) wird man nicht nur zeuge, wie die österreicher in der indischen wirtschaftsmetropole bombay ihre musik päsentieren. sondern bekommt quasi hautnah eine der vielleicht erfreulichsten varianten des kulturclash geboten. in bauchklang-sessions mit anderen musikern vor ort oder schlichtweg im austausch mit dem publikum. wie so oft bei dieser kunstform und diesmal ganz besonders helfen die visuellen effekte der beiliegenden dvd dabei, den ganzen wahnsinn zu erfassen: wie hier elektronische musik auf reine stimmenbasis reduziert wird, reißt einfach mit. und rangiert so nahe am pop, dass man mittlerweile längst in direkter geografischer nähe zum heimatland mit erhöhter aufmerksamkeit rechnen muss.im gegensatz zu vorangegangenem package wird einem im falle Mew erst einmal durch die lieblose promo-cd der spaß an der musik geraubt: nicht einmal ein booklet, nur ein mäßiger farbausdruck des covers zieren den rohling. unabhängig davon präsentiert "No More Stories" (columbia/sony music) die dänen in gewohnter qualität. und auch wenn sich der komplette plattentitel noch zwei zeilen weiter erstrecken würde, kommen die elf von rich costey produzierten songs auf den punkt: ein novum angesichts ihrer spielart im epischen progrock. doch das nach dem abgang von bassist johan wohlert zum trio dezimierte kollektiv versteht es ebenfalls, sich im rechten moment beim pop zu bedienen: "beach" beispielsweise hätte selbst nada surf zur ehre gereicht, darf gleichzeitig jedoch auch für die stimmliche variabilität von sänger jonas bjerre stehen. vieles andere hier fällt gewohnt verträumt aus, ohne auf wendungen und soundspielereien zu verzichten. schade dennoch, dass sich mir der zauber von mew auch diesmal auf platte nicht ganz erschließen will. objektiv steht "no more stories" nichtsdestotrotz in einer reihe gutklassiger veröffentlichungen, die liebhabern dieses sounds das leben versüßen werden.
guido lucas und blunoise records... wie konnte ich diese verlässliche größe im einheimischen indie-untergrund in den letzten jahren nur vom radar verlieren? und wie schön ist das eigentlich, mit Mouth eine neue band unter deren fittichen zu wissen? noch dazu eine, die mit"Rhizome" (blunoise records/alive) auf beeindruckende weise zeugnis von ihrem guten geschmack ablegt? wer es noch nicht gemerkt hat: ich bin euphorisch. auch ob der tatsache, dass sich hier das noisige soundverständnis des lucas' mit mouth's leidenschaft für den progrock der siebziger jahre - ich sage mal - "befruchtet". genau: große gestig a lá genesis und riffbauten in der tradition von yes. total outdated? keine spur, dieses trio haucht dem sound frisches, freches leben ein. wenngleich man mit den ganz großen melodien der vorbilder natürlich nicht konkurrieren kann. mouth machen dieses manko doch durch ein paar lärmige kniffe elegant beinahe wieder wett. komisch nur, das die basictracks schon vor zwei jahren aufgenommen wurden... wieso dann erst jetzt der feinschliff? naja, unkraut vergeht eben nicht. das würde zumindest den plattentitel erklären. und schürt die hoffnung auf einen zeitnahen nachfolger.
Labels:
alive,
bauchklang,
beatbox,
blunoise,
columbia,
genesis,
guido lucas,
human sounds,
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mew,
monkey,
mouth,
nada surf,
no more stories,
review,
rhizome,
sony,
vocal grooves,
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