Donnerstag, 21. Juni 2018

kodaline: albumteaser und clip

Kodaline-Fans, bitte notieren: der Veröffentlichungstermin des mehrfach verschobenen dritten Albums steht nun fest. „Politics Of Living“, das u.a. die Singles „Brother” und „Follow Your Fire“ (Top 20 in UK) enthalten wird, ist ab dem 10. August 2018 erhältlich und kann ab sofort vorbestellt werden. Die Wartezeit bis dahin verkürzt die irische Band mit einer neuen Single. „Shed A Tear“ ist der Titel der wunderbaren Ballade, die Kodaline in den vergangenen Wochen bereits bei ihren Konzerten vielerorts live vorgestellt hatten. Die Songs des neuen Album entstanden u.a. unter Mitwirkung von Steve Mac (Ed Sheeran, Tom Walker etc.), Steve Harris (Kaiser Chiefs, Santana), Two Inch Punch (Rag‘n’Bone Man, Sam Smith), Spike Stent (Madonna, Depeche Mode, Ed Sheeran, Harry Styles u.a.) und ihrem bewährten Studiopartner Johnny McDaid (Snow Patrol, Robbie Williams).
Hier der Lyric-Video zum Song:


Montag, 11. Juni 2018

goldmeister: alles gold. review & clip

das label deutsche grammophon, die genres hiphop und jazz? dass es sich bei dieser kombination nicht um madlib, dj premier oder einen pete rock handelt, dürfte auf der hand liegen. phil ohleyer und chris dunker alias Goldmeister mischen stattdessen weniger die visionären, grenzsprengenden elemente des jazz als dessen goldenen zwanziger gute-laune-vibes mit dem, was von rapdeutschland in den charts der letzten jahre nachhaltig hängen geblieben ist: unter anderem adaptionen der hits von peter fox, fanta 4, fettes brot, jan delay sowie eine eigenkomposition lassen während des debütalbums "Alles Gold" (deutsche grammophon) keine langeweile aufkommen. das ergebnis wirkt vielleicht ein bißchen zu sehr auf erfolg getrimmt, aber dem duo und seiner begleitung aus dem hiesigen ragtime bandits-umfeld kann man sich schwer entziehen. aber seht selbst:

Mittwoch, 6. Juni 2018

alice merton: lash out. video wednesday

Nach dem phänomenalen Erfolg ihres „No Roots“-Single-Einstands holt Alice Merton mit ihrer neuen Single „Lash Out“ wortreich aus. Der Song greift die Fährte des Songwriting aus der Ich-Perspektive der Halb-Britin auf und entfacht schon beim ersten Hören das brennende Verlangen, sich der eigenen Kraft, der eigenen Stimme zu ermächtigen. Den in Berlin und Südafrika gedrehten Clip präsentieren wir Euch im Rahmen unseres video wednesdays: